Buchhaltung
Kurze Antwort: Lexware Office kostet 7,90 €, 12,90 €, 21,90 € oder 32,90 € netto pro Monat – monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit, Updates und Support inklusive. Es gibt keinen dauerhaft kostenlosen Tarif, nur 30 Tage Test. Und der entscheidende Punkt für Freiberufler: Die EÜR, die du für deine Steuererklärung brauchst, steckt erst in der Version L ab 21,90 € – nicht in den 7,90 €, mit denen der Anbieter wirbt. Alle Angaben geprüft am 12. Oktober 2026.
Grundlage dieses Beitrags: Wir haben Lexware Office nicht selbst produktiv eingesetzt. Dieser Text wertet die öffentlichen Preis- und Versionsangaben von Lexware aus, rechnet sie nach und prüft sie auf Widersprüche – er ist kein Praxistest. Wo die Quellen unklar oder widersprüchlich sind, sagen wir das. Mehr dazu in unserer Methodik.
Was kostet Lexware Office 2026?
Vier Versionen, alle Preise netto pro Monat. Zum Zeitpunkt unserer Prüfung lief eine Aktion mit 50 % Rabatt für die ersten drei Monate.
| Version | Listenpreis / Monat | Aktionspreis (3 Monate) | Kosten im ersten Jahr |
|---|---|---|---|
| S | 7,90 € | 3,95 € | 82,95 € |
| M | 12,90 € | 6,45 € | 135,45 € |
| L | 21,90 € | 10,95 € | 229,95 € |
| XL | 32,90 € | 16,45 € | 345,45 € |
Was „50 % sparen“ auf ein Jahr gerechnet bedeutet: Bei Version S sind es 11,85 € Ersparnis auf 94,80 € Listenpreis – also 12,5 % im ersten Jahr und 0 % in jedem weiteren. Das ist keine Kritik an der Aktion, sondern nur die Zahl, mit der du rechnen solltest, wenn du mehrere Anbieter vergleichst. Ab Monat vier zahlst du den vollen Preis.
Die „ab 6,90 €“ auf der Preisseite gibt es nicht
Ein kleiner, aber prüfbarer Widerspruch: Die Preisseite von Lexware trägt in ihrer eigenen Seitenbeschreibung den Satz „Zeit sparen & Buchhaltung automatisieren ab 6,90 €/mtl“. Das ist der Text, der in Suchergebnissen und beim Teilen des Links erscheint. Auf der Seite selbst ist die günstigste Version S mit 7,90 € netto ausgewiesen – ein Tarif zu 6,90 € kommt dort nicht vor.
Wahrscheinlich ist das ein Überrest einer älteren Preisrunde, den niemand nachgezogen hat. Für dich heißt es: Wenn du irgendwo „ab 6,90 €“ liest – auch in einem Vergleichsartikel, der die Angabe übernommen hat –, ist der Preisstand veraltet. Verlass dich auf die Zahl in der Tarifkarte, nicht auf die Überschrift.
Es gibt keinen kostenlosen Tarif – nur 30 Tage Test
Lexware Office hat keine dauerhaft kostenlose Stufe. Der Test läuft 30 Tage mit allen Funktionen, endet dann automatisch und wird ausdrücklich als „kein Abo“ beschrieben – du musst also nicht kündigen, du kannst danach aber auch nicht kostenlos weiterarbeiten. Nach 30 Tagen ist die Entscheidung: zahlen oder aufhören.
Das ist der schärfste strukturelle Unterschied zum größten Wettbewerber. sevdesk hat einen dauerhaft kostenlosen Tarif mit drei E-Rechnungen pro Monat, inklusive ZUGFeRD und XRechnung, ohne Kreditkarte. Konkret:
| Szenario | Lexware Office | sevdesk |
|---|---|---|
| Kleinunternehmer, 1–3 Rechnungen pro Monat, Buchhaltung macht die Steuerberatung | 94,80 € / Jahr (Version S, Listenpreis) | 0 € / Jahr (Tarif Kostenlos) |
| Dauerhaft kostenlose Nutzung möglich? | Nein, nur 30 Tage Test | Ja, ohne Kreditkarte |
| Vertragsbindung | Keine, monatlich kündbar | Monatlich oder 12 / 24 Monate mit Vorauszahlung |
Umgekehrt spielt Lexware seine Stärke dort aus, wo sevdesk Laufzeiten verlangt: Keine Mindestvertragslaufzeit, monatlich kündbar, monatliche Abrechnung. Wenn du saisonal arbeitest oder nicht weißt, ob du die Software in sechs Monaten noch brauchst, ist das mehr wert als ein Rabatt für 24 Monate Vorauszahlung. Den direkten Vergleich beider Anbieter führen wir in sevdesk vs. Lexware Office.
Welche Version brauchst du wirklich?
Hier liegt der eigentliche Preis. Die 7,90 € der Version S sind eine Rechnungs- und Belegfunktion, keine vollständige Buchhaltung. Nach dem Versionsvergleich von Lexware sind diese Funktionen erst ab Version L, also ab 21,90 € netto, enthalten:
- GuV- und EÜR-Berichte – die Einnahmen-Überschuss-Rechnung, die du für die Steuererklärung brauchst
- Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) – das, was die Bank sehen will
- Elektronisches Kassenbuch – relevant, sobald Bargeld im Spiel ist
- Anlagenverwaltung mit automatischer Abschreibung über die Nutzungsdauer
- Umsatz- und Kostenplanung
Und diese vier erst in der Version XL ab 32,90 €:
- Besondere Rechnungstypen – Abschlags- und Schlussrechnungen, Rechnungen ins Ausland, englische Rechnungen und Bauleistungen nach § 13b UStG
- Serienrechnungen für wiederkehrende Abrechnungen
- Digitaler Belegempfang per E-Mail
- Public API für eigene Anbindungen
Der Punkt, den du vor der Testphase prüfen solltest: Wenn du Kunden im EU-Ausland hast und deshalb Rechnungen ohne deutsche Umsatzsteuer nach dem Reverse-Charge-Verfahren schreibst, landest du nach dieser Aufstellung in XL – also bei 32,90 € netto statt 7,90 €, dem Vierfachen des Einstiegspreises. Genau das ist bei Freiberuflern im Digitalbereich aber der Normalfall, nicht die Ausnahme. Teste diese eine Funktion in den 30 Tagen konkret, bevor du dich für eine Version entscheidest.
In allen Versionen enthalten und nicht selbstverständlich: das GoBD-Langzeitbelegarchiv, der Belegscanner in der App, der automatische Bankabgleich über mehrere Konten, die automatische Umsatzsteuerprognose sowie ein kostenloser Zugang für deine Steuerberatung samt elektronischer Pendelakte. Letzteres kostet dich also keinen Aufpreis – ein Punkt, den viele Vergleiche unter „Steuerberater-Anbindung“ verbuchen, ohne zu erwähnen, dass er in jeder Version drin ist.
Lohnabrechnung kostet extra – und zwar gestaffelt
Lohn & Gehalt ist kein Bestandteil der Versionen, sondern zu jeder Version zubuchbar. Der Preis hängt an der Zahl der Mitarbeitenden:
| Mitarbeitende | Zusatzpreis / Monat |
|---|---|
| 1 – 2 | 12,90 € |
| 3 – 5 | 25,90 € |
| 6 – 10 | 39,90 € |
| 11 – 20 | 65,90 € |
Für dich als Solo-Selbstständige mit einer Aushilfe heißt das: Version S zu 7,90 € plus Lohn & Gehalt zu 12,90 € ergibt 20,80 € netto im Monat. Der Zusatz für die Lohnabrechnung kostet also mehr als die Software selbst. Wichtig ist außerdem die Ausnahmeliste: Baulohn und Baugewerbe, öffentlicher Dienst, private Haushaltshilfen, Wohnungseigentümergemeinschaften, Grenzgänger mit Doppelbesteuerungsabkommen, kurzfristig Beschäftigte mit 25 % Pauschalbesteuerung sowie BUFDI und FSJ sind laut Hersteller nicht abrechenbar. Wenn dein Fall darunterfällt, löst das Add-on dein Problem nicht.
Was Lexware Office mit den Daten deiner Kunden macht
Für die Kundendaten in deiner Buchhaltung bist du verantwortlich, Lexware ist dein Auftragsverarbeiter. Hier macht der Anbieter viel richtig – und in einem Punkt ist das Kleingedruckte deutlich vorsichtiger formuliert als die Marketingseite.
- Der AV-Vertrag ist öffentlich abrufbar und selbst abschließbar, unter avv.lexware.de, Stand 12. November 2025. Vertragspartner ist nicht die Lexware-Marke, sondern die Haufe Service Center GmbH, Munzinger Straße 9, 79111 Freiburg. Für deine Dokumentation heißt das: Du kannst dir das Dokument herunterladen, ohne den Support zu fragen.
- Gehostet wird in Frankfurt am Main. Die Datenschutzseite nennt „Hochsicherheitsrechenzentren am Standort Frankfurt am Main“, nach ISO 27001 und PCI DSS zertifiziert, technisch bei AWS. Die Anlage zum AV-Vertrag präzisiert: „Lexware Office Kundendaten werden in Rechenzentren von AWS Frankfurt verarbeitet und gespeichert.“
- Audits und Nachweise: Lexware nennt IDW PS 880, IDW RS FAIT 1 und GoBD-Konformität sowie Auftragsverarbeitungsverträge mit den eigenen Dienstleistern nach Art. 28 DSGVO.
Und jetzt der Satz, den die Werbebanner nicht sagen. Die Trust-Badges behaupten „Entwicklung, Hosting und Datenschutz komplett aus Deutschland“. Der AV-Vertrag formuliert es genauer – und einschränkend: „Alle Kernfunktionen von Lexware Office werden ausschließlich in Deutschland entwickelt und gehostet (Rechnungserstellung, Belegerfassung- und Verarbeitung, Lohnabrechnungen, Kassenfunktionen). Darüber hinaus gibt es ergänzende Zusatzfunktionen (z.B. E-Mail Versand, Supportplattform, Analytics), bei der auf … Subunternehmen … zurückgegriffen wird, die teilweise ihren Sitz außerhalb der EU/EWR haben.“ Dazu kommt der Satz: „Die Erfüllung des Auftrags erfolgt auch KI-gestützt.“
In der Anlage zum AV-Vertrag stehen die Namen: AWS EMEA in Luxemburg (Frankfurt fürs Hosting, „AWS Europe“ für die KI-gestützten Funktionen), AWS Inc. in den USA – ausdrücklich nur mit vorheriger Zustimmung –, UserVoice, Mandrill der Rocket Science Group und Intercom in den USA, SorryApp im Vereinigten Königreich, B+S Banksysteme und BANKSapi in Deutschland sowie Klippa in den Niederlanden. Drittlandsübermittlungen stützt Lexware auf Angemessenheitsbeschluss oder EU-Standardvertragsklauseln nach Art. 46 Abs. 2 DSGVO.
Das ist alles rechtlich sauber aufgesetzt. Es ist nur nicht dasselbe wie „komplett aus Deutschland“. Wenn du in deinem Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten Drittlandsübermittlungen ausschließen willst, kannst du das mit Lexware Office nicht pauschal – du musst auf die Anlage schauen. Was du selbst brauchst, steht in unserem Beitrag zur DSGVO für Selbstständige.
Zwei Punkte, bei denen Lexware Office besser ist als der Rest des Feldes
Benutzer kosten nichts. Das ist in diesem Markt ungewöhnlich und wird auf der Preisseite nicht einmal erwähnt – es gibt dort gar keine Nutzerzeile. Auf der Funktionsseite schreibt Lexware: „Nein, für weitere Benutzer kommen in Lexware Office keinerlei zusätzliche Kosten auf dich zu“, und im Hilfecenter: „Du kannst in deinem Lexware Office Account beliebig viele Benutzer einladen.“ Zum Vergleich: sevdesk nimmt 5,90 € pro zusätzlichem Nutzer und Monat, FastBill 5,00 €, Papierkram 2,90 € – und lässt in Tarif S überhaupt keinen zweiten zu. Wer zu zweit arbeitet, spart hier real 60 bis 70 € im Jahr.
Der Steuerberater-Zugang ist kostenlos und in jeder Version enthalten. Auch das sagt Lexware selbst: „Der Zugang für den Steuerberater ist in allen Lexware Office Versionen enthalten.“ Bei sevdesk gibt es ihn erst ab 25,90 €. Wenn du einen Berater hast, ist das ein Posten, der den Vergleich kippen kann – schon in Version S für 7,90 €.
Noch ein Detail für Kleinunternehmer, das aus der Funktionsmatrix fällt und das wir an anderer Stelle ausführlicher rechnen: Version S kann E-Rechnungen erfassen, aber nicht erstellen. Weil § 34a UStDV Kleinunternehmer von der Pflicht zur Ausstellung einer E-Rechnung ausnimmt, § 14 Abs. 2 Satz 2 UStG aber jeden verpflichtet, E-Rechnungen empfangen zu können, ist Version S für 7,90 € netto genau auf diese Rechtslage zugeschnitten – günstiger geht die Empfangspflicht in unserem Vergleichsfeld nicht. Die Rechnung dazu steht in unserem Beitrag zur Buchhaltung für Kleinunternehmer.
Für wen passt Lexware Office – und für wen nicht?
Passt, wenn du Wert auf monatliche Kündbarkeit legst, keine Vorauszahlung über ein oder zwei Jahre eingehen willst, eng mit einer Steuerberatung zusammenarbeitest – über 50.000 Kanzleien nutzen laut Hersteller den kostenlosen Zugang – und eine Version ab L ohnehin brauchst. In dieser Konstellation zahlst du für Flexibilität, und die ist real.
Passt nicht, wenn du Kleinunternehmer mit wenigen Rechnungen im Monat bist. Dann zahlst du 94,80 € netto im Jahr für etwas, das du beim Wettbewerb für 0 € bekommst. Und es passt nur mit klarem Blick auf den Preis, wenn du regelmäßig ins Ausland fakturierst: Dann ist nicht S dein Tarif, sondern XL.
Bevor du dich entscheidest, lohnt der Blick auf die Pflichtangaben, die deine Rechnungen ohnehin erfüllen müssen – unabhängig von der Software: Rechnungen schreiben als Freiberufler. Und wenn du Kleinunternehmer bist, prüfe zuerst, ob sich das für dich überhaupt noch rechnet: Kleinunternehmerregelung 2026.
Was wir nicht abschließend klären konnten
- Die exakte Funktionszuordnung bei einzelnen Positionen. Der Versionsvergleich als PDF und die Vergleichstabelle auf der Preisseite ließen sich bei mehreren Zeilen nicht eindeutig gegeneinander abgleichen – bei einigen Funktionen war nicht sauber erkennbar, ob sie in M enthalten sind oder erst ab L. Wir haben deshalb nur die Gruppen veröffentlicht, die in beiden Quellen widerspruchsfrei waren, und listen hier keine vollständige Funktionsmatrix. Prüfe die für dich entscheidende Funktion in den 30 Testtagen selbst.
- Die Zahl der enthaltenen Benutzer pro Version. Dazu fanden wir keine belastbare Angabe, die wir gegenprüfen konnten.
- Ob die Aktion mit 50 % für drei Monate dauerhaft läuft. Sie war bei unserer Prüfung aktiv. Ob sie faktisch immer aktiv ist, wissen wir nicht – wenn du das über längere Zeit beobachtet hast, schreib uns.
- Die Bedienung im Alltag. Wir haben Lexware Office nicht produktiv genutzt. Über Belegerkennung, Geschwindigkeit und Supportqualität sagen wir deshalb nichts.
Ein Ausschluss, der in keiner Werbung steht: Lexware Office führt Wise namentlich unter den nicht anbindbaren Banken und verarbeitet ausschließlich Umsätze in Euro von Konten mit deutscher IBAN. Wer Wise nutzt, muss hier per CSV importieren – in sevdesk geht es automatisch. Die Gegenüberstellung steht in Wise in sevdesk buchen.
Mehr aus Buchhaltung
Alle Werkzeuge und Ratgeber dieser Kategorie im Überblick.
Häufige Fragen
Was kostet Lexware Office pro Monat?
7,90 € (S), 12,90 € (M), 21,90 € (L) und 32,90 € (XL) netto pro Monat, jeweils zzgl. 19 % Umsatzsteuer. Updates und Support sind eingeschlossen, die Abrechnung erfolgt monatlich und ohne Mindestvertragslaufzeit.
Gibt es Lexware Office kostenlos?
Nein. Es gibt einen 30-tägigen Test mit allen Funktionen, der automatisch endet und kein Abo auslöst – aber keinen dauerhaft kostenlosen Tarif. Wer eine dauerhaft kostenlose Lösung für wenige Rechnungen im Monat sucht, findet sie bei sevdesk im Tarif „Kostenlos“.
In welcher Version ist die EÜR enthalten?
Nach dem Versionsvergleich von Lexware sind GuV- und EÜR-Berichte ab Version L enthalten, also ab 21,90 € netto pro Monat. In S und M fehlen sie. Wenn du deine Einnahmen-Überschuss-Rechnung aus der Software heraus erstellen willst, ist L der realistische Einstieg – nicht S.
Kann ich Lexware Office monatlich kündigen?
Ja. Lexware gibt für alle Versionen „keine Mindestvertragslaufzeit, monatlich kündbar“ an, bei monatlicher Abrechnung per Bankeinzug oder Kreditkarte. Das ist der zentrale Unterschied zu Anbietern, die niedrigere Monatspreise nur gegen ein oder zwei Jahre Vorauszahlung gewähren.
Kann Lexware Office Rechnungen ins Ausland und nach § 13b UStG?
Ja, aber nach dem Versionsvergleich erst in der Version XL ab 32,90 € netto. Dort sind besondere Rechnungstypen wie Auslandsrechnungen, englische Rechnungen, Abschlags- und Schlussrechnungen sowie Bauleistungen nach § 13b UStG zusammengefasst. Für Freiberufler mit EU-Kunden ist das der praktisch entscheidende Preissprung.
Nach Situation
Buchhaltung für Kleinunternehmer
Warum Version S für 7,90 € genau das kann, was dein Gesetz verlangt – und nichts, was es dir erlässt.
Zum Beitrag →
Vergleich
sevdesk gegen Lexware Office
EÜR, Umsatzsteuer und DATEV direkt gegenübergestellt – und wer bei welchem Szenario gewinnt.
Zum Vergleich →
Der Überblick
Buchhaltungssoftware für Freiberufler
Alle geprüften Preise, die beiden echten Gratis-Tarife und wo im Kleingedruckten die Kosten stecken.
Zum Hub →
Grundlage und Quellen, geprüft am 12. Oktober 2026: Preisseite von Lexware (lexware.de/preise) inklusive Seitenbeschreibung, sowie der als PDF veröffentlichte Lexware Office Versionsvergleich mit den Angaben zu Laufzeit, Zahlungsarten und zum Zusatzmodul Lohn & Gehalt. Alle Jahres- und Prozentbeträge sind eigene Berechnungen auf dieser Grundlage. Wir haben Lexware Office nicht produktiv getestet – bewertet wird das Preis- und Versionsmodell, nicht die Bedienung.
Transparenz: Links zu Anbietern können Affiliate-Links sein – für dich ändert sich der Preis nicht. Mehr dazu im Affiliate-Hinweis. Dieser Beitrag ist keine Steuerberatung.
