Kommunikation

Von Ulrich Weber · 13. Oktober 2026

Kurze Antwort: Keiner der drei bietet in der Preisklasse, die für einen Freiberufler infrage kommt, das, was sein Marketing nahelegt. Zooms EU-Infrastruktur ist Education- und Enterprise-Kunden vorbehalten. Die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von Teams verlangt eine Teams-Premium-Lizenz für 8,70 € extra. Googles clientseitige Verschlüsselung gibt es in keiner einzigen Business-Edition. Und Googles „Speicherorte für Daten“ decken bei Meet die Aufzeichnung ab – nicht den laufenden Ton- und Bildstream. Was tatsächlich hilft, steht weiter unten. Geprüft am 13. Oktober 2026.

Grundlage dieses Beitrags: die Dokumentation der drei Anbieter selbst – Preisseiten, Hilfe- und Trust-Center, Verschlüsselungs- und Datenresidenz-Dokumente – dazu die veröffentlichten Unterlagen der deutschen Datenschutzaufsicht. Kein Praxistest, keine Vergleichsportale als Quelle. Mehr dazu in unserer Methodik.

Was die kostenlosen Versionen können

Zoom BasicGoogle Meet (privates Konto)Teams (kostenlos)
Dauer40 Minuten pro Meeting1 Stunde ab drei Teilnehmern, 24 Stunden zu zweitvom Hersteller nicht beziffert
Teilnehmer100100vom Hersteller nicht beziffert
Aufzeichnungnur lokal, keine Cloudnein – beginnt erst bei Business Standardvom Hersteller nicht beziffert
Ende-zu-Ende-Verschlüsselungja, nach SMS-Verifizierungneinnein
Wahl der Datenregionnein – „an die Standardregion gebunden“neinnein – kostenlose Dienste sind von der EU-Datengrenze ausgenommen
Herstellerangaben, geprüft am 13. Oktober 2026. Zu den Grenzen der kostenlosen Teams-Version haben wir auf Microsofts Seiten keine konkreten Zahlen gefunden – wir tragen deshalb nichts ein, statt Werte aus zweiter Hand zu übernehmen.

Die 40-Minuten-Grenze von Zoom ist bekannt. Die Ein-Stunden-Grenze von Google Meet ab dem dritten Teilnehmer ist es weniger – sie trifft genau den Fall „Kunde plus zwei Kollegen“, also fast jedes Projektgespräch.

Was die Bezahlversionen kosten

ProduktPreis je Nutzer und MonatAnmerkung
Microsoft Teams Essentials3,50 €Teams allein, ohne Microsoft 365. 30 Stunden, 300 Teilnehmer, 10 GB
Microsoft 365 Business Basic EWR (ohne Teams)4,67 €Dieselbe Suite ohne Teams – nur im EWR erhältlich
Microsoft 365 Business Basic (mit Teams)6,07 €Die Differenz von 1,40 € ist der Preis, den Microsoft Teams zuordnet
Google Workspace Business Starter6,80 €Meet mit 100 Teilnehmern, keine Aufzeichnung
Google Workspace Business Standard13,60 €Meet mit 150 Teilnehmern und Aufzeichnung
Zoom Pro13,33 €100 Teilnehmer, 30 Stunden
Zoom Business17,49 €300 Teilnehmer
Microsoft Teams Premium8,70 €Zusatzlizenz, nötig für E2EE in Besprechungen
Listenpreise, geprüft am 13. Oktober 2026. Alle drei Anbieter weisen netto aus – Zoom „ohne MwSt.“, Microsoft „Preise zzgl. MwSt.“, Google „beinhaltet keine Steuern“. Für Kleinunternehmer ohne Vorsteuerabzug ist der Bruttobetrag der tatsächliche Preis. Zooms Monatsangaben sind der Jahresbetrag geteilt durch zwölf, abgerechnet wird jährlich im Voraus.
Die Zahl, die sonst nirgends auftaucht: 1,40 €. Microsoft verkauft in Europa dieselbe Suite in zwei Fassungen – mit und ohne Teams. Business Basic kostet 6,07 € mit Teams und 4,67 € ohne, Business Standard 20,36 € gegen 17,58 €. Wer Teams nicht braucht, weil der Kunde ohnehin zu seinem eigenen Meeting einlädt, spart das. Und wer nur Teams braucht, kauft Teams Essentials für 3,50 € – günstiger als jede andere Bezahloption in diesem Vergleich.

Verschlüsselung: was jeder verspricht und was jeder wegnimmt

Alle drei werben mit Verschlüsselung. Keiner der drei liefert sie in der Variante, die man erwartet, ohne etwas dafür aufzugeben.

Zoom ist hier am großzügigsten: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gibt es sogar im kostenlosen Konto, nach Verifizierung der Telefonnummer per SMS. Sie ist nicht voreingestellt, und sie kostet etwas. Deaktiviert werden dann unter anderem Cloud-Aufzeichnung, Live-Transkription, Umfragen, Whiteboard, Notizen, Streaming und die KI-Funktionen; Teilnahme über die Web-App, per Telefon oder SIP ist nicht möglich. Ohne E2EE gilt, was Zoom selbst schreibt: Die Schlüssel „werden … von den Servern von Zoom generiert und verwaltet“.

Microsoft Teams verlangt für Ende-zu-Ende-verschlüsselte Besprechungen eine Teams-Premium-Lizenz – 8,70 € zusätzlich je Monat, und zwar für den Organisator. Eingeschaltet fallen weg: Aufzeichnung, Transkription, Live-Untertitel, Gruppenräume, PowerPoint Live und Excel Live, Anrufweiterleitung, Telefoneinwahl und Copilot. Die Teilnehmerzahl ist auf 200 begrenzt, und wer über den Browser beitreten will, wird blockiert. Für 1:1-Anrufe braucht es kein Premium – dort ist E2EE aber standardmäßig deaktiviert und muss vom Nutzer eingeschaltet werden.

Google Meet nennt sein Gegenstück nicht E2EE, sondern clientseitige Verschlüsselung, beschreibt es aber genauso: „Google-Server und Dritte können die Daten nicht entschlüsseln.“ Sie deckt Ton, Bild, Bildschirmfreigabe und Chat ab. Der Haken steht in der Zeile „Unterstützte Versionen“: Frontline Plus, Enterprise Plus, Education Standard und Education Plus. Keine einzige Business-Edition. Für einen Freiberufler oder ein Dreipersonenbüro ist diese Funktion nicht käuflich – und selbst wenn, verlangt sie eigene Schlüsselverwaltung und einen eigenen Identitätsanbieter.

Wo die Daten liegen – die drei Versprechen im Kleingedruckten

Dies ist der Abschnitt, für den wir diesen Beitrag geschrieben haben, weil hier am meisten falsch erzählt wird.

Zoom. Es gibt eine Wahl der Rechenzentrumsregion, und sie gilt ausdrücklich nur für Daten im Transit: „Diese Auswahl hat keinen Einfluss auf den Standort von Daten im Ruhezustand.“ Die eigentliche europäische Lösung heißt Zoom EU Infrastructure – und ist laut Zooms eigenem Merkblatt für „EU Education and Enterprise customers‘ accounts“ gedacht. Für Basic, Pro und Business gibt es sie nicht. Dasselbe Merkblatt enthält den Satz, den man gelesen haben sollte, bevor man sich darauf beruft: Es „does not create additional rights or remedies, and should not be construed as a binding agreement“. Ergänzend schreibt der Anbieter, dass die Regionswahl Pro-Konten nicht offensteht – „Kostenlose und Pro-Konten sind an die Standardregion gebunden“ –, obwohl derselbe Artikel Pro unter den Voraussetzungen führt. Diesen Widerspruch löst Zoom nicht auf, und wir können es auch nicht.

Microsoft. Die EU-Datengrenze gilt für Kunden mit Registrierungsstandort in EU oder EFTA automatisch, ohne Konfiguration – das ist der große Vorteil gegenüber den beiden anderen. Microsoft nennt die Ausnahmen aber selbst, und es sind viele: Beratungsdaten liegen „in USA-basierten Microsoft-Rechenzentren“; pseudonymisierte Daten zu Sicherheitszwecken gehen „in jede Azure Region weltweit“; Titel von Supportfällen und Voicemails können außerhalb liegen; Verzeichnisdaten einschließlich „Benutzername und E-Mail-Adresse“ werden außerhalb repliziert; Netzpfade können „Kundendatenverkehr außerhalb der EU-Datengrenze“ führen. Und: „Nur kostenpflichtige Microsoft-Dienste, die allgemein verfügbar sind, sind in der EU-Datengrenze enthalten“ – kostenlose Versionen und Testversionen also nicht.

Google. Die Funktion „Speicherorte für Daten“ erlaubt die Wahl zwischen „USA oder Europa“ – kein einzelnes Land. Für Meet deckt sie laut Googles eigener Aufstellung genau dies ab: „Besprechungsaufzeichnungen (einschließlich Chats in Google Drive), Teilnahmeberichte, Umfrageergebnisse, Transkripte und Fragen“. Der laufende Ton- und Bildstream steht nicht in dieser Liste. Protokolle und Zwischenspeicher sind generell ausgenommen. Und die Funktion selbst fehlt in Business Starter; sie beginnt bei Business Standard, also bei 13,60 €.

Die ehrliche Zusammenfassung. Wenn ein Kunde dich fragt, ob das Gespräch Europa verlässt, lautet die belegbare Antwort bei allen dreien: teilweise, mit Ausnahmen, die der Anbieter selbst aufzählt. Wer darauf eine klare Zusage braucht, findet sie in diesem Marktsegment nicht – und sollte das dem Kunden so sagen, statt eine Marketingzeile weiterzureichen.

Was die deutschen Aufsichtsbehörden dazu gesagt haben

Hier wird oft mit einem Satz aus dem Zusammenhang argumentiert, in beide Richtungen. Die Lage in drei Schritten:

2020: Die Datenschutzkonferenz veröffentlichte eine Orientierungshilfe zu Videokonferenzsystemen. Kernsatz: Sie empfiehlt, die Nutzung von Produkten US-amerikanischer Anbieter „sorgfältig zu prüfen“ – „auch, wenn Vertragspartner eine europäische Tochtergesellschaft ist“. Sie stammt aus der Zeit nach dem Wegfall des Privacy Shield und vor dem heutigen Angemessenheitsbeschluss; als Produktbewertung für 2026 taugt sie nicht, als Pflichtenkatalog für dich schon: Auftragsverarbeitungsvertrag abschließen, Telemetrie prüfen, Aufzeichnungen nur mit Grundlage.

2022: Dieselbe Konferenz stellte zu Microsoft 365 fest, der Nachweis eines datenschutzkonformen Betriebs könne „auf der Grundlage des von Microsoft bereitgestellten ‚Datenschutznachtrags vom 15. September 2022′ nicht geführt werden“. Dieser Befund beruht ausdrücklich auf der Sach- und Rechtslage vom 10. Oktober 2022 – vor dem Angemessenheitsbeschluss und vor der EU-Datengrenze – und das Papier selbst hält fest, dass ihm „keine eigenständigen technischen Untersuchungen“ zugrunde liegen.

November 2025: Der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit legte nach Verhandlungen mit Microsoft einen Bericht vor und kommt zu dem Ergebnis, „dass – bezogen auf die sieben Kritikpunkte der DSK – ein datenschutzkonformer Betrieb möglich ist“. Bevor das jemand als Freibrief liest, die Einschränkungen, die der Bericht selbst nennt: Er prüft „nicht einzelne Komponenten oder Produkte von M365, sondern das DPA“, ihm liegen „keine technischen Prüfungen“ zugrunde, er behandelt ausdrücklich keine Fragen der digitalen Souveränität, und das verbesserte Vertragswerk gilt nur für öffentliche Stellen mit Sitz in Hessen. Ein Freiberufler bekommt es nicht.

Was daraus folgt, ist unspektakulär: Keine Behörde hat eines dieser Produkte verboten, und keine hat eines freigegeben. Die Verantwortung bleibt bei dir – und sie besteht vor allem darin, den Auftragsverarbeitungsvertrag tatsächlich zu haben. Bei allen dreien ist er Bestandteil des Vertrags und muss nicht gesondert unterschrieben werden; wo er liegt und wie er heißt, steht in unserem Überblick zum Auftragsverarbeitungsvertrag.

Gewinner nach Szenario

Deine LageUnser Urteil
Dein Kunde lädt einNimm, was er nutzt. Als Teilnehmer brauchst du keine Lizenz, und die datenschutzrechtliche Verantwortung für das Meeting trägt der Einladende
Du lädst ein, gelegentlich, kurze GesprächeZoom Basic. 40 Minuten und 100 Teilnehmer reichen für das meiste – und als Einziger gibt es E2EE sogar hier
Du lädst regelmäßig ein und brauchst mehr als 40 MinutenTeams Essentials, 3,50 €. 30 Stunden und 300 Teilnehmer, die günstigste Bezahloption im Feld
Du brauchst ohnehin E-Mail mit eigener DomainRechne das zusammen: Microsoft 365 Business Basic 6,07 € oder Google Workspace Starter 6,80 €. Der Vergleich der E-Mail-Seite steht in Proton Mail vs Gmail
Du brauchst Aufzeichnungen in der CloudZoom Pro oder Google Workspace Business Standard – bei Google beginnt die Aufzeichnung erst dort
Ein Kunde verlangt echte Ende-zu-Ende-VerschlüsselungZoom, mit den oben genannten Einbußen. Teams kostet dafür 8,70 € extra, Google verkauft es in keiner Business-Edition
Ein Kunde verlangt, dass die Daten die EU nicht verlassenKeiner von den dreien. Das ist die unbequeme, aber belegbare Antwort

Was wir nicht klären konnten

  • Die Grenzen der kostenlosen Teams-Version. Microsoft bestätigt, dass es sie gibt, nennt aber auf den von uns geprüften Seiten weder Dauer noch Teilnehmerzahl noch Aufzeichnung. Wir übernehmen dafür keine Zahlen aus zweiter Hand.
  • Zooms Monatspreise ohne Jahresbindung. Die Preisseite zeigt den Jahreszyklus; die genannten Beträge sind der Jahrespreis geteilt durch zwölf. Andere Zoom-Seiten weisen für deutsche Besucher Dollarpreise aus.
  • Ob Zoom Pro die Regionswahl erlaubt. Der Hilfeartikel des Anbieters widerspricht sich; wir geben beide Sätze wieder und entscheiden nicht für ihn.
  • Ob es nach dem hessischen Bericht eine neue Festlegung der Datenschutzkonferenz gibt. Dazu kursieren Hinweise, aber keine Veröffentlichung auf den Seiten der Konferenz oder einer Aufsichtsbehörde. Solange die fehlt, berichten wir nichts.
  • Bild- und Tonqualität, Stabilität, Bedienung. Dazu haben wir keine eigenen Messungen.

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Häufige Fragen

Ist Zoom DSGVO-konform?

Die Frage lässt sich nicht mit ja oder nein beantworten, und wer sie so beantwortet, vereinfacht. Was stimmt: Der Auftragsverarbeitungsvertrag ist Bestandteil der Nutzungsbedingungen, du musst nichts aktivieren. Was ebenfalls stimmt: Die europäische Infrastruktur ist Education- und Enterprise-Kunden vorbehalten, und die Regionswahl betrifft nur Daten im Transit. Eine frühere Fassung unserer Übersichtsseite behauptete, man müsse den AVV im Konto unter „Einstellungen → Datenschutz“ aktivieren – diesen Schritt gibt es nicht, und wir haben die Angabe entfernt.

Kann ich Teams kaufen, ohne Microsoft 365 zu kaufen?

Ja. Teams Essentials kostet 3,50 € je Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung, netto, und bietet 30 Stunden, 300 Teilnehmer und 10 GB Speicher. Umgekehrt gibt es im Europäischen Wirtschaftsraum auch Microsoft 365 ohne Teams, und zwar günstiger.

Bleiben meine Meetings bei Google Meet in Europa?

Nur teilweise, und nicht im Einstiegstarif. Die Funktion „Speicherorte für Daten“ gibt es erst ab Business Standard, sie kennt nur „USA oder Europa“, und für Meet umfasst sie Aufzeichnungen, Teilnahmeberichte, Umfrageergebnisse, Transkripte und Fragen – nicht den laufenden Ton- und Bildstream und niemals Protokolle oder Zwischenspeicher.

Haben die Aufsichtsbehörden Microsoft 365 freigegeben?

Nein, so lässt es sich nicht sagen. Eine Landesbehörde – die hessische – kam im November 2025 zu dem Ergebnis, ein datenschutzkonformer Betrieb sei bezogen auf die sieben Kritikpunkte von 2022 möglich. Der Bericht beruht auf keiner technischen Prüfung, betrifft das Vertragswerk und nicht einzelne Produkte, und das verbesserte Vertragswerk gilt nur für öffentliche Stellen in Hessen.

Welches ist das günstigste, wenn ich nur gelegentlich Videogespräche führe?

Gar keines zu kaufen. Zoom Basic deckt 40-Minuten-Gespräche mit bis zu 100 Teilnehmern ab und ist das einzige kostenlose Angebot mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Erst wenn die 40 Minuten regelmäßig nicht reichen, lohnt Teams Essentials für 3,50 €.

Quellen, geprüft am 13. Oktober 2026: zoom.us/pricing, Zooms Hilfeartikel zu Rechenzentrumsregionen und zur Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, das Zoom EU Infrastructure Fact Sheet (Stand April 2026), das Zoom Global Data Processing Addendum; Microsofts Vergleichsseite der Teams-Geschäftsoptionen, die Dokumentation zur EU-Datengrenze bei Microsoft Learn und der Artikel zur Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in Teams; workspace.google.com/pricing, Googles Übersicht der von Speicherorten abgedeckten Daten, die Dokumentation zur clientseitigen Verschlüsselung und das Cloud Data Processing Addendum. Dazu die Orientierungshilfe Videokonferenzsysteme der Datenschutzkonferenz (Stand 23.10.2020), ihre Festlegung zu Microsoft-Onlinediensten (Stand 24.11.2022) und der Bericht des Hessischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit zum Einsatz von Microsoft 365 vom 15. November 2025. Alle Preise sind Listenpreise, netto, in der Währung des Herstellers. Angaben ohne Gewähr; dieser Beitrag ist keine Rechtsberatung. Wie wir arbeiten, steht in unserer Methodik.